Paula Modersohn-Becker Wuppertal

16.11.2018

Paula Modersohn-Becker


„Zwischen Worpswede und Paris“

im von der Heydt-Museum Wuppertal

 

Copyright: Von der Heydt Museum Wuppertal( Modersohn-Becker_Kopf_eines_kleinen_Maedchens)

16.11.2018

Die Beharrlichkeit, mit der die junge Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) Anfang des 20. Jahrhunderts in einer männlich dominierten Kunstwelt ihre Ziele verfolgte, fasziniert. Selbstbewusst und unabhängig vom Urteil ihrer Lehrer, Malerkollegen und Kritiker gelang es ihr, etwas Neues in der Malerei zu schaffen. Ihr in nur wenigen Jahren entstandenes Oeuvre weist sie als Vorläuferin des Expressionismus aus.

 

Die Ausstellung im Von der Heydt-Museum, das mit mehr als 20 Gemälden neben Bremen das größte Konvolut der Malerin besitzt, präsentiert ihre eindrucksvollen Porträts, Selbstporträts, Stillleben und Landschaften zusammen mit Gemälden ihrer Malerfreunde aus Worpswede  Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Hans am Ende und Heinrich Vogeler. Andererseits setzt die Schau ihr Werk in den Kontext der Pariser Avantgarde, vertreten durch Arbeiten von Rodin, Maillol, Cézanne, Gauguin und Bernard.

 

Abfahrt: 08:20 Uhr Erlöserkirche Harleshausen (andere Zustiege möglich)       

Fahrpreis 32,00 € zzgl. Eintritt und Führung

 

Reisebüro Poguntke, Wofhager Str 409, 34128 Kassel

Tel: 0561/62233

Ort: Von der Heydt Museum Wuppertal

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